Titelbild zum Fall Postskriptum: Ein toter Patriarch schickt jeden Morgen einen Brief und beschuldigt darin die Familie.

Postskriptum

Ein toter Patriarch schickt jeden Morgen einen Brief und beschuldigt darin die Familie.

Fünf Menschen, ein verschneites Hofgut über dem Tal, ein toter Patriarch. Jeden Morgen liefert ein Dienst einen Brief, den er noch zu Lebzeiten hinterlegt hat. Und jeder Brief beschuldigt einen anderen im Haus. Die Fakten stimmen. Nur die Schlüsse sind Gift. Sieben Tage im Schnee.

Dauer
7 Tage
Spieler
1 bis 6
Schwierigkeit
Schwer
Alter
ab 16 Jahren
Plattform
Telegram, kostenlos
Sprache
Deutsch
Preis
19,90 € für die Gruppe, 7,90 € solo

Aktenvermerk · Einschätzung der Redaktion

Passt dieser Fall zu euch?

Ein Toter, der jeden Morgen einen Brief schickt, und ein Haus im Schnee, das mitliest.

Wie es sich anfühlt

Spannung
durchgehend wach
Düsternis
wenig Licht
Emotionale Tiefe
nimmt euch mit

Was es von euch verlangt

Schwierigkeit
verzeiht wenig
Zeitaufwand
spürbar im Wochenplan
Live-Anteil
selten gleichzeitig
Gruppen-Faktor
allein wie in der Gruppe

Einordnung, keine Note: wenig Düsternis heißt heller Fall, nicht schwächerer.

Passt zu dir, wenn

  • …du genau lesen willst: Jeder Brief sagt die Wahrheit, und genau das ist die Falle.
  • …du Kammerspiele magst: ein Hof, fünf Menschen, kein Entkommen.
  • …dich Fälle nicht loslassen sollen: Dieser hier wirkt nach, noch Tage später.

Nichts für dich, wenn …du es leicht und verspielt willst: Postskriptum ist der dunkelste und stillste Fall der Reihe.

GezeichnetRedaktion Kinzigtal-BoteAz. KZG-02/26 · Blatt 1 von 1

Reinhören

B-01 · Meldung Radio Kinzigtal, Tag 1
B-02 · Veranstaltungshinweis, Radio Kinzigtal

Die Verdächtigen

  • Porträt: Judith Vogt

    Judith Vogt

    Tochter und Wirtin des Hofs. Hält den Betrieb allein am Laufen. Sagt sie.

  • Porträt: Robert Vogt

    Robert Vogt

    Der zurückgekehrte Sohn. Zwanzig Jahre „was mit Immobilien". Jetzt wieder da.

  • Porträt: Danuta Wilk

    Danuta Wilk

    Haushälterin und Pflegekraft seit neun Jahren. Sieht alles, sagt wenig.

  • Porträt: Maren Vogt

    Maren Vogt

    Enkelin, Forstwirtschafts-Studentin. Die Stillste am Tisch.

Der Ablauf

  1. Tag 1Der Fund im Schnee
  2. Tag 2Der erste Brief
  3. Tag 3Was im Jagdzimmer liegt
  4. Tag 4Das ██████████
  5. Tag 5████████████
  6. Tag 6████████████
  7. Tag 7Die Anklage

Der Tote schreibt die Wahrheit, aber seine Schlüsse sind vergiftet. Prüft jede Behauptung mit einem Beleg.

Kurz gefragt

Was braucht man, um einen Fall zu spielen?

Für einen Fall von Das Ortsgespräch braucht ihr nur Telegram, sonst nichts. Telegram ist kostenlos, gibt es für iPhone, Android und Desktop und ist in zwei Minuten eingerichtet. Der Fall läuft als normale Chat-Nachrichten, Sprachnachrichten und Fotos. Es gibt keine eigene App, kein Konto bei uns und kein Spielmaterial, das geliefert werden müsste.

Für wie viele Personen ist ein Fall gedacht?

Ein Fall von Das Ortsgespräch lässt sich allein spielen oder mit bis zu sechs Personen in einer Telegram-Gruppe. Am besten funktioniert er zu dritt bis zu fünft, weil dann genug Verdacht in verschiedene Richtungen läuft. Gekauft wird einmal pro Gruppe, nicht pro Person.

Kann man einen laufenden Fall pausieren?

Bei den Fällen von Das Ortsgespräch läuft die Zeit im Tal absichtlich weiter: Wer einen Tag verpasst, liest ihn in der Fallakte nach und verliert nichts, was zur Lösung nötig ist. Ein Fall wartet nicht, aber er lässt niemanden zurück.

Ausführlich: So funktioniert’s →

Das Hofgut über dem Tal, nach Einbruch der Dunkelheit.

Das Hofgut über dem Tal, nach Einbruch der Dunkelheit.