Aktenvermerk
Häufige Fragen
Alles, was vor dem ersten Fall meistens gefragt wird. Wenn eure Frage fehlt, steht die Adresse im Impressum.
Brauchen alle Mitspieler Telegram?
Ja, alle Mitspieler brauchen Telegram, aber auch nichts weiter. Telegram ist kostenlos, werbefrei, gibt es für iPhone, Android und Desktop und ist in zwei Minuten eingerichtet. Der Fall kommt dann als normale Nachrichten, Sprachnachrichten und Fotos in euren Chat. Niemand muss sich bei Das Ortsgespräch registrieren.
Wie viel Zeit kostet ein Fall?
Ein Fall bei Das Ortsgespräch läuft über sieben oder acht Tage, verlangt aber keine ganzen Abende vor dem Bildschirm: ein paar Minuten morgens, das Spannende meistens abends. Wer einen Tag verpasst, liest ihn in der Fallakte nach. Ein kompakter Einstiegsfall für einen einzigen Abend ist in Arbeit.
Für wie viele Personen ist ein Fall gedacht?
Ein Fall lässt sich allein spielen oder mit bis zu sechs Personen in einer Telegram-Gruppe. Am besten spielt es sich zu dritt bis zu fünft: genug Meinungen zum Streiten, wenige genug zum Verschwören. Bezahlt wird einmal pro Gruppe, nicht pro Person.
Kann man einen Fall auch allein spielen?
Ja, jeder Fall lässt sich allein spielen. Im Solomodus übernehmt ihr eine Rolle im Tal und bekommt eine Vertrauensfigur an die Seite, mit der ihr eure Gedanken sortieren könnt. Der Solopreis liegt deutlich unter dem Gruppenpreis, in der Regel bei 7,90 statt 19,90 Euro.
Was passiert, wenn wir feststecken?
Wenn eine Gruppe bei einem Fall feststeckt, merkt der Fall das. Habt ihr einen wichtigen Hinweis übersehen, hilft euch jemand aus dem Dorf beiläufig auf die Sprünge, ohne die Lösung zu verraten. Bis jetzt hat noch jede Gruppe eine Anklage zustande gebracht. Nicht jede die richtige.
Kann man einen laufenden Fall pausieren?
Bei den Fällen von Das Ortsgespräch läuft die Zeit im Tal absichtlich weiter, denn ein Fall, der brav auf euch wartet, ist kein Fall. Pausieren im engen Sinn gibt es deshalb nicht, aber verpasste Tage stehen vollständig in der Fallakte und lassen sich jederzeit nachlesen.
Ist das etwas für Kinder?
Die Fälle von Das Ortsgespräch sind nichts für Kinder. Es gibt kein Blut und keine Schockeffekte, aber es geht um Tod, Schuld und Dinge, die Erwachsene einander antun. Empfohlen ab 16 Jahren.
Was kostet ein Fall?
Ein großer Wochenfall kostet 19,90 Euro für die ganze Gruppe. Wer allein ermittelt, zahlt weniger, in der Regel 7,90 Euro. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, und es zahlt nur eine Person pro Gruppe, nicht jeder Mitspieler.
Kann man vorher hineinschnuppern?
Ja, und mehr als hineinschnuppern geht zurzeit auch gar nicht. Freigegeben ist im Moment ein einziger Fall, und von dem spielt ihr Tag 1 kostenlos über den Telegram-Link auf seiner Fallseite. Eine Zahlung ist dafür nicht nötig, eine Registrierung auch nicht. Die übrigen Fälle stehen als Vorschau auf der Seite und lassen sich noch nicht starten.
Wie läuft die Bezahlung?
Zurzeit gar nicht: Die Kasse von Das Ortsgespräch ist noch nicht besetzt, es lässt sich also nichts bestellen. Sobald sie öffnet, wird direkt auf der Website bezahlt, per Karte, Apple Pay oder Google Pay, und es zahlt nur eine Person pro Gruppe. Bis dahin ist der kostenlose erste Tag des freigegebenen Falls alles, was es zu spielen gibt.
Braucht man Vorwissen oder muss man die Fälle der Reihe nach spielen?
Jeder Fall von Das Ortsgespräch ist in sich abgeschlossen und lässt sich ohne Vorwissen spielen. Die Fälle spielen im selben Tal und teilen einige Nebenfiguren, bauen aber nicht aufeinander auf. Wer neu anfängt, nimmt einfach den Fall, der gerade freigegeben ist, und spielt dessen kostenlosen Tag 1 an; die Fallseiten zeigen Schwierigkeit und Zeitaufwand.